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Hoch motiviert reiste die erste Männermannschaft der Schwabmünchner Volleyballer nach Großkötz. Die Ausfälle der beiden Außenangreifer Fabian Fischer und Roman Grimme konnten glücklicherweise durch die Rückkehr der drei Weltenbummler Florian Kraus, Ruppert Heim und Stephan Berger kompensiert werden.

Nach einer druckvollen Anfangsphase im ersten Satz gegen Großkötz passierten viele Eigenfehler, was noch einmal für Spannung sorgte. Im zweiten Satz lief es dann besser, im dritten dafür deutlich schlechter. Die Kötzer bauten ihre Führung stetig aus. Erst nach der roten Karte für Kötzs Zuspieler nahmen die Menkinger das Spiel wieder in die Hand und gewannen. Gegen die DJK Augsburg Hochzoll lief es zunächst lockerer, da die DJK gegen Großkötz 0:3 verloren hatte.

Auch wenn der erste Satz relativ deutlich mit 25:18 an die Schwabmünchner ging, lieferten die Augsburger dem Favoriten im Anschluss daran einen harten Kampf. Nachdem der Aufstiegsaspirant sowohl im zweiten als auch im dritten Satz bereits mit über fünf Punkten zurücklag, gelang ihm nach einer starken Mannschaftsleistung jeweils noch der knappe Satzerfolg. Umso mehr fiel die Freude im Anschluss daran dann über den Sieg aus.

Nach diesen beiden Siegen steht die Mannschaft von Spielertrainer Daniel Köhn mit zwölf Punkten und 12:0 Sätzen unangefochten an der Spitze der Bezirksliga.

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Unangefochten gewonnen - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/sport/Unangefochten-gewonnen-id35899237.html


Zum Schwabmünchner Stadtderby zwischen der ersten und zweiten Männermannschaft der Volleyballer kam es in der Bezirksliga in eigener Halle. Doch dabei wurde es nur einmal spannend.

Die „Zweite“ rechnete sich von Anfang an nicht sehr viel aus und startete somit nicht mit der besten Sechs. Daher war die „Erste“ von Beginn an überlegen. Nur im dritten Satz machten es die beiden Teams noch einmal spannend. Trotz Führung gelang es der zu diesem Zeitpunkt sehr jungen „Zweiten“ nicht, den Satz für sich zu entscheiden. Durch druckvolle Aufschläge und starke Blocks gelang dem Favoriten dann der Satzgewinn und so der fünfte 3:0-Erfolg der Saison.

Im zweiten Spiel ging es dann wie bereits am letzten Spieltag gegen die Augsburger der DJK Hochzoll. Auch wenn der Auftakt in allen Sätzen misslang, hieß der Sieger am Ende jeweils verdient TSV Schwabmünchen. „Einen Saisonstart mit 18:0 Sätzen hat sich sicher jeder gewünscht. Aber dass dies gelingen würde, wagte vorher wohl keiner zu sagen“, meinte Libero Benedikt Bader, der im ersten Spiel zeitweise von Jugendspieler Max Holzmüller ersetzt wurde. „In zwei Wochen geht es dann gegen Kempten. Die haben bisher ebenfalls noch kein Spiel verloren – allerdings auch zwei Spiele weniger als wir.“ Man darf gespannt sein, wo der Weg der ersten Mannschaft hinführt. Die Richtung ist aber klar vorgegeben: Nach oben.

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Den Startrekord geknackt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/sport/Den-Startrekord-geknackt-id35963647.html


Auch wenn die Mannschaft um Kapitän Tobias Bauer als Favorit in die ersten beiden Spiele der neuen Bezirksligasaison ging, war die Freude über die ersten 6 Punkte am Ende groß. „Dass es heute so deutlich werden würde hatten wir nicht erwartet.“ So der Kapitän nach dem zweiten Spiel. Die Dillinger, die in der letzten Saison knapp dem Abstieg entgingen, waren der erste Gegner in der heimischen LWS Halle. Die Schwabmünchner brachten von Anfang an ihr Spiel durch. Besonders durch die überragende Annahmearbeit um Libero Benedikt Bader ging der erste Satz klar mit 25:12 an die Singoldstädter. Der zweite Satz verlief ähnlich und ging mit 25:14 an den Favoriten. Im dritten und letzten Satz machten es die Schwabmünchner dann etwas spannender. Durch zu viele Aufschlagfehler kamen die Dillinger bis auf 21 Punkte. Der Sieger hieß am Ende trotz allem verdient TSV Schwabmünchen. Im zweiten Spiel kam es dann zum Duell gegen die deutlich stärkere Mannschaft vom TSV Inchenhofen. Die Schwabmünchner starteten ähnlich stark wie gegen Dillingen. Allerdings kam von den Inchenhofenern deutlich mehr Gegenwehr. Durch die gute Blockarbeit konnten die Schwabmünchner den ersten Satz dann aber sicher mit 25:18 für sich entscheiden. Auch der zweite Satz ging mit sieben Punkten Abstand an die Heimmannschaft. Durch eine Verletzung des Inchenhofener Zuspielers im ersten Satz fehlte dann vor allem im letzten Satz die Gegenwehr. Dementsprechend deutlich gewannen die Schwabmünchner auch diesen Satz mit 25:13. Das dritte Spiel des Tages entschied der TSV Inchenhofen mit 3:1 für sich. TSV Schwabmünchen – TV Dillingen 3:0 (25:12,25:14,25:21) TSV Schwabmünchen – TSV Inchenhofen 3:0 (25:18,25:18,25:13)

Menkingens Oldies der Zweiten feierten ein sensationelles Saisonfinale in eigener Halle. Gegen Tabellenletzten Jettingen gabe es ein ungefährdetes 3:0, das ohne nennenswerte Highlights ausgekommen ist. Nach 25:14 und 25:17 war es lediglich im dritten Satz etwas enger. Allerdings war der Sieg mit 25:22 nie wirklich gefährdet. Erwähnenswert dennoch: Superoldie Peter E. spielte über die komplette Distanz und trug mit einigen sehenswerten Legern zum Sieg bei. Im zweiten Spiel hieß der Gegner Weißenhorn, der als Tabellenführer an die Singold gereist war. Nach der 1:3 Niederlage im Hinspiel hatten die Schwabmünchner noch eine Rechnung offen. Auch der aus dem Urlaub eingetroffene Michl K. zeigte für seinen Einsatz Daumen hoch. Doch das Team von Spielercoach Holly startete nervös und rannte im ersten Satz stets einem Rückstand hinterher. 17:25 hieß es am Ende und man musste eine Klatsche befürchten. Doch die Herren II besannen sich auf Ihre Stärken und reduzierten vor allem ihre Fehler. Im zweiten Durchgang waren sie es, die immer ein wenig in Front lagen. Mit 25:22 war der Satzausgleich geschafft. Durchgang drei glich dann leider wieder dem ersten. 18:25 hieß es am Ende. Peter K. kündigte schon den letzten Saisonsatz an, der mit Spaß gespielt werden sollte. Doch seine Kollegen hatten etwas dagegen. Nicht gegen den Spaß, sondern gegen die Tatsache des letzten Satzes. In einem Duell auf Augenhöhe spielte sich das Team in einen wahren Rausch und sicherte sich mit 25:23 zumindest einen Punkt. Im Tiebreak brachen dann alle Dämme. Die Oldies witterten ihre Chance auf Revanche. Und nachdem dann auch die Herren I, nach ihrem phänomenalen 3:0 Sieg gegen Erzfeind Schwabing zum Anfeuern am Spielrand standen, hatten die Weißenhorner die Hosen richtig voll. Sie baten den Schiri, die lautstarke Truppe auf die Tribüne zu verbannen, doch dieser Pfiff ging nach hinten los. Denn auf der Tribüne entwickelte sich zusammen mit den bereits dort trommelnden und schreienden Zuschauern ein wahrer Orkan. Dortmunds gelbe Wand wäre vor Neid erblasst! Ein schneller Start und eine stetig ausgebaute Führung mündete mit einem 15:11 für die Heimmannschaft und damit einem 3:2, das von Tribüne und Spielfeld mit einem "3 zu 2 ist viel schöner als 3 0" Chorus gefeiert wurde. Hat Spaß gemacht mit Euch allen! Bis nächste Saison.

Die Menkinger Herren II sicherten sich mit zwei 3:1 Siegen gegen Inchenhofen und Lauingen erfolgreich Tabellenrang 4 in der Bezirksliga. Vor heimischem Publikum standen erstmals ausschließlich Väter auf und neben dem Feld, an vorderster Stelle natürlich Universalangreifer Peter, der nach der Geburt seiner kleinen Magdalena auf Wolke Sieben schwebte. Er hatte zwar im Angriff wenig Erbarmen mit den Gegnern, beim Aufschlag streichelte er die Bälle jedoch meist kindgerecht hinüber. Doch nicht nur er war es, der den verletzungsbedingten Interimscoach Michl K. zu folgender Auszeitansprache animierte: "Wenn wir die Aufschläge schon ins Netz hauen, dann bitte fest!" Nichtsdestotrotz konnten die Oldies beide Spiele für sich entscheiden und zwei grüne Zettel in der Halle behalten. Im ersten Match gegen Inchenhofen begann das Heimteam fahrig und rannte den ganzen ersten Durchgang einem kleinen Rückstand hinterher. 20:25 hieß es daher am Ende für die Gäste. Im Durchgang zwei lief die Angriffsmaschine des TSV dann aber auf Hochtouren und der Satz ging mit 25:22 an die Hausherren. Nach 25:20 im dritten Durchgang war der Widerstand der Inchenhofener nahezu gebrochen und mit einem 25:21 war der erste Tagessieg letztendlich ungefährdet unter Dach und Fach. Das zweite Spiel gegen Lauingen, die Gummiwand der Liga, erwies sich als die schwerere Aufgabe für die Ü35-Truppe. Auch hier ging der erste Satz mit 19:25 an die Gäste, gegen deren Abwehrbollwerk die Zwote kein probates Mittel aufwenden konnte. Nahezu jeder Ball kam irgendwie zurück. In Durchgang zwei erwischten die Menkinger den besseren Start und glichen mit 25:18 souverän aus. Satz drei glich dann wiederum dem ersten Durchgang. Kein Ball war totzukriegen und Lauingen zog über 2:5 und 6:13 auf 13:21 davon. Doch von Resignation keine Spur. Zuspieler Juri setzte zu einer Aufschlagserie an und Schwabmünchen verkürzte auf 18:21. Mittelblock Stefan trug mit einer weiteren Aufschlagserie zum 24:23 zur ersten TSV Führung bei. Mit 29:27 war der Satz dann endlich zu Gunsten der Heimmannschaft beendet und es hieß 2:1. In Durchgang drei ging es ständig hin- und her, Schwabmünchen baute die Führung jedoch Schritt für Schritt aus bis zum 22:15. Beim 24:18 schien alles klar zu sein. Nun war es jedoch an Lauingen, das Spiel nochmal eng zu machen. Sie glichen zum 24:24 aus. Zwei weitere Punkte der Menkinger Routiniers machten aber alle Lauinger Hoffnungen auf einen Tiebreak zunichte und am Ende stand ein Drei-Punkte-Sieg mit 3:1 für die Heimmannschaft zu Buche. Am 7.3. steht dann der letzte Saisonspieltag – wiederum in heimischer Halle – auf dem Plan. Gäste sind Tabellenführer Weißenhorn und Tabellenletzter Jettingen.

Fasching ist vorbei - den einen freut's den anderen... eben nicht so

Aber: endlich wieder Volleyball!
Morgen sind außer den Ersten Herren alle Erwachsenenteams am Ball. Die zweite und dritte Herrenmannschaft schlagen sogar zu Hause auf. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr in den LWS-Hallen.

Alle Spiele auf einen Blick:

Bezirksliga - Zweite Herren:
Satelliten - TSV Inchenhofen
Satelliten - TV Lauingen
TSV Inchenhofen - TV Lauingen

Bezirksklasse - Damen in Auerbach:
SpVgg Auerbach - Satelliten
SpVgg Auerbach - TSV Obergünzburg II
Satelliten - TSV Oberbünzburg II

Kreisliga - Dritte Herren:
Team Wombat - SVS Türkheim III
Team Wombat - VfL Buchloe
SVS Türkheim III - VfL Buchloe



Was war das für ein Spieltag. Ersatzgeschwächt ging es für die ersten Herren zum Nachbarschaftsduell nach Königsbrunn. Die Erwartungshaltung gegen den Tabellenzweiten der Landesliga war vor dem Spiel nicht allzu hoch, was der schwache erste Satz auch gleich deutlich machte. Gegen Ende drehten die Satelliten aber noch einmal auf und sie merkten: da geht was! Nachdem der erste Satz also mit 25:21 an die Brunnenstädter ging, konnten die Männer von Trainer Daniel Köhn beweisen, dass sie nicht nur jünger und hübscher sind - sondern auch noch besser. 25:19 endete der zweite Satz für die Menkinger. Im dritten Satz konnten sich die Angreifer auch durch die schwächere Annahme nicht mehr so gut durchsetzen wie in den Sätzen zuvor und so ging dieser Satz wieder an die Königsbrunner. Im vierten Satz spielte sich dann ein wahrer Krimi ab. Obwohl die Königsbrunner bereits einen Matchball hatten gewann man den Satz mit 27:25. Der psychologische Vorteil für den Tiebreak lag also auf Schwabmünchner Seite. Und die Männer starteten so wie sie aufgehört hatten. Schnell war man mit 3 Punkten vorne. Diesen Vorsprung konnten die Königsbrunner nicht mehr einholen und so gab es einen erlösenden und überraschenden Sieg zu feiern. Durch den Sieg steht die Mannschaft von Trainer Daniel Köhn jetzt wieder auf dem Relegationsplatz vor dem VfL Großkötz und dem TSV Haunstetten.
 
Anmerkung der Redaktion: Ein früherer Bericht war aufgrund der rauschenden Siegesfeier leider nicht möglich.


Menkingens Oldies waren am Samstag in Jettingen und traten dort gegen den Tabellenletzten Gastgeber sowie Tabellenzweiten Weitnau an. Die Zweite, die erstmals mit dem kompletten Kader an den Start gingen - lediglich der OldieOldie Peter E. verzichtete auf eine Mitfahrt - startete fulminant ins erste Spiel gegen die Gastgeber. Ein schneller 25:16 Satzgewinn war die Folge. Doch dann passte man sich dem "Niveau" des Tabellenletzten weitestgehend an. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Man wusste ni veau der nächste Ball landete... Doch zum jeweiligen Satzende besann sich das Seniorenteam auf seine Stärken und machte den Sack mit 25:22 und 25:20 zu. Seit November damit wieder mal ein Dreier und übrigens erstmals in dieser Saison mit Christoph, der seine Knie-OP super überstanden hat und die Annahme als Libero wertvoll stabiliserte. Die 69 Schwabmünchner Spielminuten konnte Weitnau bei ihrem Spiel allerdings noch toppen. Trotz Spielunterbrechung, bei der ein Lampenschutzgitter an Hallendecke wieder befestigt werden musste (Leiter war aufgrund der Hallenhöhe fast nicht nötig), fertigte Weitnau die überforderten Jettinger unter einer Stunde mit 3:0 ab. Das Spiel zwischen dem Tabellenzweiten Weitnau und den Tabellenvierten SMÜ II war dann ein Schlagabtausch mit offenem Visier. Im ersten Durchgang rannten die Menkinger eigentlich immer einem 2-3 Punkte Rückstand hinterher und gaben diesen Satz knapp 23:25 ab. Im zweiten Satz klappte dann nahezu alles. Und man lag schnell mit 8:2 in Front. Dieser Vorsprung schmolz zwar gegen Satzende noch etwas zusammen, mit 25:21 war der Satzausgleich jedoch geschafft. Der dritte Durchgang war dann wieder ein Spiegelbild des ersten, denn wiederum war mit immer knapp hinten. Holly bekam dann unglücklich einen Diagonalball auf den Daumen und musste von Basti ersetzt werden. Diese ungeplante Neuformierung nutzte Weitnau und zog am Satzende von 19:20 auf 20:25 davon. Im vierten Satz - man ahnt es schon - das gleiche Spiel: Weitnau hatte auch hier immer wieder die Nase vorn, allerdings glich Schwabmünchen zum 19:19 aus. Letztendlich ging den Oldies aber auch in diesem Satz die Luft aus und man gab ihn 20:25 ab. Dennoch darf das Team mit der Leistung in diesem Spiel absolut zufrieden sein. Hat Spaß gemacht! Vier Spiele sind nun in dieser Saison noch zu absolvieren. Und alle vor heimischer Kulisse! Und natürlich will man hier wieder punkten und beweisen, das auch daheim gewonnen werden kann!

Für die erste und zweite Herrenmannschaft wird's am Wochenende vor der Winterpause noch einmal ernst. Die Dritte bestritt bereits am letzten Wochenende ihr letztes Spiel dieses Jahres und die Damen müssen am Wochenende vor Weihnachten ran.
Parallel zum Derby des FC Augsburg gegen den FC Bayern treten die Schwabmünchner Landesligavolleyballer in Haunstetten an. Wenn man die beiden Tabellen betrachtet, kann man sich auf keinen klaren Favoriten festlegen. Es wird also spannend...
Für die Zweite geht's nach Weißenhorn. Neben dem Spiel gegen die Gastgeber kommt es hier zum Derby gegen die zweite Mannschaft vom TSV Königsbrunn. Haut rein Männer!


Nach der Dritten beenden auch die Erste und die Zweite Herren die Hinrunde nicht so wie man es sich gewünscht hätte.
Die Erste verliert das "Spiel des Jahres" deutlich gegen stark aufgerüstete Haunstetter. Dadurch überwintert das Team von Trainer Daniel Köhn auf einem direkten Abstiegsplatz. Jetzt heißt es Wunden lecken und volle Konzentration auf die Rückrunde.
Für die Zweite fällt das Urteil nicht ganz so schlecht aus. Das Minimalziel Klassenerhalt scheint nach der Hinrunde nicht in Gefahr zu sein. Trotzdem wäre zumindest ein Sieg am letzten Spieltag des Jahres ein gelungener Abschluss gewesen. Leider gingen in Weißenhorn beide Spiele verloren. Sowohl gegen die Gastgeber als auch gegen die zweite Mannschaft vom TSV Königsbrunn setzte es eine 1:3 Niederlage.


Mit vollem Kader zur vollen Stärke - die Schwäbische gesichert!
4 Punkte sichern der Menkinger U20 den dritten Platz.
 
Mit einem verstärkten großen Kader machte sich die 9-köpfige Mannschaft um Kapitän Tobias Eberhard, ins Gott sei Dank nicht weit entfernte Königsbrunn, auf. Trotz bisherigen 2 Niederlagen machte sich das Team viel Hoffnung auf 2 Siege und somit die Qualifikation für die Schwäbische Meisterschaft. Recht früh angekommen durften die Schwabmünchner erst mal pfeifen. Spielertrainer Enzo Hirsch stellte gegen Königsbrunn eine starke und erfahrene Startsechs auf.
Enzo Hirsch, Thomas Pauker, Yaser Ali, Tobias Eberhard, Henrik Schlosser und Lukas Heyking.
Mit sehr starken Annahmeproblemen und fehlender Präzision im Angriff fing die Mannschaft an und machte es sich selbst unnötig schwer. Erst bei einem Stand von 13:11 kam die nötige Sicherheit und es folgte eine lange Aufschlagserie von Lukas Heyking. Der Satz schien schon mit 23:15 gewonnen da kam die fahrlässige Leichtsinnigkeit und vielleicht auch ein bisschen Arroganz. Nach einer kurzen Auszeit machten sie den Sack zu und gewannen den Satz mit 15:17. Wach gerüttelt und mit der gleichen 6 fingen die Menkinger sehr stark an. Besonders die sicheren aber sehr gut platzierten Aufschläge durch Zuspieler Enzo Hirsch, Diagonalangreifer Tobias Eberhard und Außenangreifer Thomas Pauker machten den Königsbrunnern schwer zu schaffen. Auch dieser Satz ging mit 25:16 nach Schwabmünchen und sicherte der Mannschaft somit die ersten 2 Punkte! Im zweiten Spiel ging es gegen die hochgewachsenen Friedberger. Obwohl bekannt war, dass die erste Mannschaft aus Friedberg in der 3. Bundesliga spielt, sah man im Spiel zuvor gegen Königsbrunn dass die Mannschaft sehr unerfahren zu Werke ging und einige Probleme im Läufersystem hatte. Man wollte trotzdem mit einer hohen Sicherheit zum Satzsieg kommen. Auch hier überzeugte wieder die hohe Aufschlagquote. Sollte den Friedbergern mal eine Annahme gelungen sein, gab es kein Durchkommen am Monsterblock von Yaser Ali.
Zuspieler können nicht angreifen? Von wegen. Der eigentliche Zuspieler Henrik Schlosser war als Außenangreifer ein wichtiger Bestandteil. Viel Gerede, kurzer Sinn… auch dieser Satz geht recht eindeutig mit 25:14 an die Mannschaft von Kapitän Tobias Eberhard. Im nächsten Satz wurde es dann doch etwas unruhiger. Der Gesundheitszustand von Spielertrainer Enzo Hirsch verschlechterte sich. Man wollte die Option einer Auswechslung durch den eigentlich spielenden Henrik Schlosser offen halten. Für Schlosser spielte also nun Niklas Merbold. Nachdem der Punktestand recht sicher war, ließ sich Schlosser einwechseln. Ein weiterer wechsel folgte für den jungen Lukas Heyking und es kam der lang verletzte Felix Sinzinger. „Es war schön wieder ein Teil des Teams zu sein und wieder Spielpraxis zu sammeln, die mir zur vollen Fitness verhelfen“, so Sinzinger. Durch die Führungspersonen Eberhard und Pauker hielt die Konzentration der Mannschaft an und der Sieg wurde souverän mit 25:13 geholt. "Ein toller Spieltag!“, kommentierte Thomas Pauker den 2. Advent. Durch die 4 Punkte, sicherten sich die Menkinger den 3. Platz und somit die Teilnahme zur Schwäbischen Meisterschaft die übrigens am 18.01.2015 bei uns in Schwabmünchen stattfindet. „Die Meisterschaft gehört uns!“, jubelte Alexander Scharf.
 
Nach dem Spiel ging es für Enzo Hirsch auf direktem Weg ins Krankhaus. Dort bekam er die Diagnose: akute Kehlkopfentzündung. Der Einsatz bei unserer Ersten am kommenden Samstag in Haunstetten ist somit mehr als gefährdet. Gute Besserung!


Das war leider nix. Im Spitzenspiel der Kreisliga traf das Team Wombat gestern auf den TV Memmingen. Enttäuschend deutlich ging das Spiel an die Allgäuer. Durch den anschließenden Pflichtsieg gegen die sieglose vierte Mannschaft vom SVS Türkheim bleibt die Dritte aber immerhin auf dem zweiten Tabellenplatz. Sie haben es also immer noch selbst in der Hand - direkter Aufstieg oder Aufstiegsrelegation.
 
Auch für die Damen lief es gestern gar nicht rund. Nach einer deutlichen Niederlage gegen Spitzenreiter Weißenhorn setzte es auch eine denkbar knappe Niederlage im Derby gegen den SSV Bobingen. Nun muss die überwiegend aus Jugendspielerinnen bestehende Mannschaft Charakter zeigen und vor allem durch Wille, Kampfgeist und Disziplin noch einmal alles versuchen.


Morgen um 16 Uhr kommt es zum Showdown in der Kreisliga Süd zwischen dem drittplatzierten TV Memmingen und dem Spitzenreiter aus Menkingen. Mit einem Sieg hätten die Jungs den Relegationsplatz bereits (fast) sicher.
„Wir sind unglaublich heiß auf das Spiel und wollen auf Platz 1 überwintern!“, betonte Coach Ebner.
Wer die Jungs anfeuern möchte, kann ab 16 Uhr in das Vöhlin Gymnasium (Kaisergraben 21) nach Memmingen kommen. Ein hart umkämpftes und emotionales Spiel ist garantiert.
Weiterer Gegner der Wombats ist Türkheim 4.

Für die 1.Damen geht's mit Coach Dodo Kottmair nach Weißenhorn. Neben dem schweren Spiel gegen das Topteam der Gastgeber geht es im Derby gegen den SSV Bobingen. Das Hinspiel konnten die Mädels bereits für sich entscheiden.



Zwei grüne Zettel waren gewünscht, zwei grüne Zettel wurden eingefahren. Menkingens Zweite holt in Friedberg gegen den Gastgeber und den TV Dillingen zum ersten mal in dieser Saison 6 Punkte. Gegen den TSV Friedberg legte das Team um Michl Krell und Coach David Frauenrath los wie die Feuerwehr. Über 5:0 und 10:1 marschierte die Oldietruppe zu einem sicheren 25:15 im ersten Satz. Auch im zweiten Satz hieß es bereits 8:1, bevor man die Zügel etwas schleifen ließ. Letztendlich gewann man aber auch diesen Satz dank solider Blockarbeit und sauberen Annahmen mit 25:20. Im dritten Durchgang baute die Zweite ihren Vorsprung stetig aus und sicherte sich ungefährdete drei Zähler mit einem 25:16. Das zweite Spiel des Tages gewann Dillingen für manche überraschend 3:1 gegen die Gastgeber vom TSV Friedberg, allerdings hatten sie ja bereits in der letzten Woche den favorisierten TV Weitnau in den Tiebreak gezwungen. Schwabmünchen hingegen ging auch höchst konzentriert an ihr zweites Match. Zuspieler Juri konnte dank guter Annahmen beliebig kombinieren und das Angriffspiel des TSV fand egal ob über die Vier, die Mitte oder Diagonal fast immer sein Ziel. 25:11 hieß es daher nach Durchgang eins. Nach einigen Spielerwechseln setzen die Senioren auch im zweiten Satz ihren Vormarsch fort und siegten mit 25:17. Im Kopf hatte man das Match dann anscheinend schon abgehakt. Dillingen fand immer besser ins Spiel und war eine Art Gummiwand. Jeder Ball kam irgendwie zurück und so verlor man Durchgang drei kanpp aber verdient mit 22:25. Satz vier entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Über die Außenpositionen bekam der TSV fast keinen Ball tot, daher setzte Juri immer mehr die Mitten erfolgeich ein. Mit einem Diagonalangriff der diesen Namen mehr als verdient hatte, setzte Geha Meck den Schlusspunkt zu einem überaus erfolgreichen Spieltag. Mit 25:22 war der 3:1 Sieg unter Dach und Fach in Friedbergs TSV Halle, die so ganz anders zu spielen war, wir der Weitnauer Sqaushcourt... Tabellenplatz zwei heißt es nun für die Schwabmünchner Oldies, die in zwei Wochen bereits zu ihrem 6. Spieltag antreten dürfen.

Menkingens Oldies mussten gestern die weitnau Reise zum Tabellennachbarn aus dem Allgäu antreten. Neben Weitnau war Dillingen der Gegner. Satz eins in der schuhschachtelgroßen Halle entwickelte sich zu einem Krimi. SMÜ II rannte vom Start weg zwar stets einem drei vier Punkterückstand hinterher, konnte aber zum Satzende aufholen, mehrere Satzbälle abwehren und siegte 29:27. Doch dann nutzte Weitnau ihren Heimvorteil aus, die Seniorentruppe agierte v.a. schwach im Block und so gingen die folgenden drei Sätze an die Haus(???)-Herren. Dillingen präsentierte sich überraschend stark und rang den Gastgebern einen Punkt ab. Somit war die Mannschaft um Cäptn Michl K. und Spielercoach Holly gewarnt. Eine exorbitante Kabinenpredigt von Michl ließ das Team höchst konzentriert ans Werk gehen. Und plötzlich lief es. Aufschläge fanden ihr Ziel, abgewehrte Bälle ihren Weg zum Steller, das Zuspiel hatte die richtige Varianz, dir Angreifer trafen die Bälle und sogar der Block stand des öfteren richtig. Kurz: Dillingen wurde souverän mit 3:0 aus der Schuhschachtel geschossen. Tabellenrang vier ist somit gesichert und nächste Woche gehts nach Friedberg gegen den Gastgeber und wiederum Pocahontas Dillingen... Und da wünscht sich das Team wieder mal zwei grüne Spielberichtsbogen einpacken zu dürfen.

Vom achten auf den vierten Tabellenplatz der Landesliga sprang das Schwabmünchner Volleyballteam von Trainer Daniel Köhn durch die zwei wichtigen Heimsiege gegen den SV Esting II und die TUS Fürstenfeldbruck vor voller Tribüne.

Im ersten Spiel musste der TSV gegen die favorisierten Estinger ran. Die mit ehemaligen Bayernligaspielern gespickte Mannschaft konnte den ersten Satz auch gleich deutlich gewinnen (25:14). Im zweiten Satz drehten die Schwabmünchner den Spieß um (25:14). Nachdem der dritte Satz wieder mit 19:25 abgegeben wurde, feierte die gesamte Halle einen 25:8-Satzgewinn. Nach dem Tiebreak stand dann der knappe 18:16-Sieg fest.

Durch dieses anstrengende erste Spiel kamen die Schwabmünchner im zweiten Spiel gegen die TUS Fürstenfeldbruck erst spät in Fahrt. Nach einer knappen Niederlage im ersten Satz spielte das Heimteam seine Stärken perfekt aus und gewann überzeugend mit 3:1 (23:25, 25:20, 25:21, 25:15). „Vor allem die Annahmesicherheit und Gefährlichkeit im Angriff von Außenangreifer Florian Kraus war sehr überzeugend. Umso enttäuschender ist es, dass mit Filip Hiemer bei den letzten beiden Spielen in diesem Jahr die etatmäßige Mitte fehlt. Daher muss Krause wieder auf die Mittelposition wechseln und wir können von seinen Stärken auf Außen nicht mehr profitieren“, sagte Coach Köhn nach dem Spiel.

Ein ambitioniertes Frauenteam reist sogar aus England zum Kerker-Cup an.

Der Kerker-Cup in Schwabmünchen ist für viele Mannschaften das Highlight der Vorbereitung – und das seit langer Zeit. Unser Bild stammt vom 2004 von einem Spiel des SSV Bobingen.


Das größte Hallenvorbereitungsturnier Süddeutschlands ist der Kerker-Cup in Schwabmünchen. Er findet am Samstag, 27., und Sonntag, 28. September (Finalspiele am Sonntag, 15 Uhr), bereits in seiner 24. Auflage, heuer mit 48 Mannschaften statt.
Sowohl bei den Herren, als auch bei den Damen werden am Wochenende beim traditionellen Kerker-Cup zwei neue Turniersieger gesucht, da die Titelverteidiger wegen Punktspielen nicht dabei sind.

Der Favorit kommt aus der Schweiz

Mit von der Partie sind dagegen, heuer bereits zum 12. Mal, die Stammgäste aus Inzing (Österreich). Sie wollen ihren zweiten Turniersieg einzufahren. Außerdem schlägt der Schweizer Erstligist VBC Allschwil zum ersten Mal auf. Er stellt die auf dem Papier ambitionierteste Mannschaft. Besonders stolz ist Hauptorganisator und Abteilungsleiter Gerhard Meck auf die Gastmannschaft des Devon Women Volleyball Club (United Kingdom), die als englischer Partnerverein der Satellites eine Anreise von über 2000 Kilometer auf sich genommen hat. Die Südwest-Engländer stellen ein Damenteam, aus dem zwei Spielerinnen englische Erstliga-Erfahrung mitbringen. Für Verpflegung in der Halle ist gesorgt.

48 Mannschaften liefern sich spannende und faire Duelle beim Kerker-Cup in Schwabmünchen. Die Exoten schlagen sich gut, Damen-Finale ist eine knappe Angelegenheit.

 Der traditionelle Kerker-Cup ging in seine 24. Auflage und begeisterte wieder Herren- und Damenmannschaften aus vier Nationen. 48 Mannschaften nahmen am größten Hallenvolleyball-Turnier Süddeutschlands teil.

kkc14-2Ein ganz besonderes Schmankerl war die internationale Besetzung des Turniers des TSV Schwabmünchen. In diesem Jahr zog es nicht nur Teams aus der ganzen Republik, Österreich und der Schweiz an, sondern auch eine Damenmannschaft aus Exeter, eine Stadt im Südwesten Englands. Die Gastmannschaft des Devon Ladies Volleyball Club belegte bei ihrem Debüt gleich einen guten 15.Platz. Der Sieg bei den Damen war hart umkämpft und ging nach Bad Grönenbach (Landesliga), das sich in einem knappen und ansehnlichen Finale gegen den Ligakonkurrenten Marktoffingen im dritten Satz (Tiebreak) durchsetzen konnte. Bestes Team aus dem Landkreissüden war der FC Kleinaitingen auf Platz vier. Die Damen des TSV Königsbrunn landeten auf Rang 16, zwei Plätze vor dem TSV Schwabmünchen I. Die zweite Menkinger Mannschaft landete auf dem vorletzten Platz.

Der Neuling setzt sich durch

Bei den Herren setzten sich die favorisierten Schweizer des VBC Allschwill durch. Im Finale besiegte der Turnierneuling den Landesligisten MTV Ludwigsburg II aus Baden-Württemberg glatt in zwei Sätzen. Hier waren auch drei Teams des TSV Schwabmünchen vertreten. Die erste landete auf Rang 15.Die zweite Mannschaft (UNOV) belegte den 20. Platz, drei Ränge vor der dritten Mannschaft (Wombats).Die Stimmung zwischen den Mannschaften während des Turniers war ausgelassen und freundschaftlich, was einen zusätzlichen Grund für den großen Erfolg des Kerker-Cups darstellte. Über 100freiwillige Helfer der TSV-Volleyballabteilung sorgten dafür, dass sich alle Teams wohlfühlten und ihr Bestes geben konnten. Ebenfalls möglich machten dieses Event die Sponsoren SparkasseSchwabmünchen, Schimpfle, Kerker und Carribean Sunrise.

 

Wie schon vor 2 Wochen ging es in die Grundschulhalle nach Türkheim. Gegner diesesmal, die wohl stärksten Teams der Liga: Türkheim 3 und Spitzenreiter Memmingen. Spiel 1 gewann Türkheim 3 in einem unglaublichen Match nach 0:2 Rückstand gegen Memmingen mit 3:2. Dann wurde es für die Jungs vom TSV ernst. Im ersten Satz bombte man die Türkheimer regelrecht nieder, auch wenn unser Trommler inkl Trommel auf die Tribüne verband wurde. 25:12 hies es am Ende. Auch im zweiten Satz lief zuerst alles nach Plan. Bei 16:12 dachte man schon an den sicheren Satzsieg, doch dann drehte Türkheim nochmals auf. Das Team Wombat hielt jedoch dagegen und gewann den sehr wichtigen Satz 28:26. Im dritten Satz machte man mit einem 25:17 alles klar.
Gegen den bisherigen Spitzenreiter Memmingen lief es anfangs überhaupt nicht 15:25 verlor man den ersten Satz. In Satz 2 lief man dauerhaft 2 Punkte hibterher. Erst beim Stand von 17:19 mobilisierten die Jungs nochmals ihre Kräfte , sodass man am Ende einen 26:24 Satzgewinn einfuhr. Diesen Aufschwung nahm man auch in Satz 3 mit. Diesen gewann der TSV souverän 25:15. Der vierte Satz entwickelte sich nochmals zu einem richtigen Nervenspiel. Beide Teams waren auf Augenhöhe und so blieb es bis 18:18 spannend. Mittlerweile wurde die vierte mündliche Verwarnung ans Team Wombat ausgesprochen. Emotionen, sowie Händchenhalten ist im Volleyball wohl verboten. Das machte den TSV noch gieriger, sodass man am Ende den Satz mit 25:21 gewann.
3:0 und 3:1 gewann das Team Wombat also gegen zwei Mitstreiter um den Aufstieg.
Danke Jungs für den geilen Spieltag ;)

Am Heimspieltag musste sich die Damen I gegen den TSV Königsbrunn II geschlagen geben. Durch zu viele Eigenfehler sowie Konzentrations- und Abstimmungsschwierigkeiten fand die Mannschaft in den ersten beiden Sätzen zu spät ins Spiel. Sie musste sich mit 18:25 und 20:25 geschlagen geben. Mit dem Sieg des dritten und vierten Satzes erkämpften sich die Damen den Tiebreak. Leider gelang es ihnen nicht die entscheidenden Punkte zu machen und verloren mit 10:15 den fünften Satz.
Im zweiten Spiel präsentierte sich die Damenmannschaft, aufgrund der Ausfälle zweier Spielerinnen, in unvollständiger Aufstellung. Der überlegene Gegner TSV Weissenhorn dominierte das Spiel und gewann in drei Sätzen mit 25:17, 25:18, 25:19. Auch der TSV Königsbrunn unterlag dem der Mannschaft aus Weissenhorn mit 0:3.
Unter Trainer Roman Grimme spielten Anni Salesch, Hinz Kika, Vanessa Schultz, Jana Freudenberger, Melissa Rohrer, Stephanie Mayr, Doro Scholz, Ina Lein, Selina Vivian, Annika Raffler, Sandy Eh.
Die Mannschaft zeigt sich dennoch weiterhin optimistisch und will die spielfreie Zeit bis zum nächsten Spieltag am 08.11.14 in Schwabmünchen nutzen, um an ihren Schwächen zu arbeiten.



 
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