König Kerker
Es erscheint fast überfällig einen genauen Blick auf den Regisseur dieses legendären Events zu werfen. Gerhard Meck leitet den KerkerCup nun seit genau 8 Jahren, zwar nicht im Alleingang aber als Hauptorganisator, Fädenzieher oder auch einfach als"Chef". In dieser Zeit hat er sein unglaubliches Organisationstalent und seine Multitaskingfähigkeit ein ums andere Mal unter Beweis gestellt. Dabei spielte "Geha" ,als er sich der Aufgabe widmete, nicht einmal selbst aktiv im Verein Volleyball. Die Vorbereitungen gehen für den gebürtigen Schwabmüncher bereits einen Tag nach dem KerkerCup des Vorjahres wieder los. Dann trägt er in einer MindMap zusammen was man im nächsten Jahr verbessern könnte. Die härteste Zeit (auch für seine Frau) beginnt allerdings ca. 10 Wochen vor dem Turnier. Fast jeden Mailkontakt mit Zulieferern oder Teams führt er im Namen des Kerkerteams höchst persönlich. Auch während des Turniers ist er sich trotz der Aufgaben im Turnierbüro nicht zu schade, selbst mit anzupacken. So sieht man ihn beim Pommesverkauf, beim Klo Putzen oder ganz einfach überall wo es brennt. Das durchschnittliche Schlafvolumen von Geha und seinem Büroassistenten Thomas Thiel beträgt an den drei Tagen geschätzte 3 Stunden. Die Abteilung, die auf die Einnahmen des Turniers angewiesen ist, kann sich aber auch ein sonstiges Vereinsleben ohne Familie Meck nicht mehr vorstellen. Geha spielt seit letzter Saison wieder fest im 2ten Herrenteam und auf das Comeback von "TurbotineAußen" wird immernoch sehnsüchtig gewartet. Danke, Geha, für alles und die vielen (positiven) Stunden Stress!

